Viren/Trojaner

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Viren werden in erster Linie über infizierte E-Mails weitergegeben. Bei ihrer rasanten Verbreitung senden sie sich selbst als E-Mail weiter und können durch die erzeugte Flut von E-Mails das E-Mail-System zusammenbrechen lassen. Auch beim Herunterladen von Spielen oder anderen Programmen von unverlässlichen Quellen kann ein Virus übertragen werden.

Auf den befallenen Computern kann der Virus Dateien löschen oder verändern. Sogenannte Trojaner oder Würmer können längere Zeit unbemerkt auf der Festplatte bleiben und irgendwann geheime Informationen an einen Hacker senden, der dadurch Zugriff auf den befallenen Computer erlangt.

Wie merke ich, dass ich ein Virus auf meinem Computer habe?

Harmlose Viren spielen nur eine Melodie ab oder zeigen eine Botschaft am Bildschirm an. Schlimmere können Dateien löschen oder sogar Ihren Computer beschädigen. Besonders gefährlich sind Trojaner, die Sie gar nicht bemerken, die aber insgeheim Ihre E-Banking Daten oder Passwörter an Hacker übermitteln. Trojaner können Sie nur mit Hilfe einer Anti-Virus-Software entdecken.

Wie kann ich mich gegen Viren schützen?

Verwenden Sie eine Anti-Virus-Software und stellen Sie jedes Mal sicher, dass sie läuft, bevor Sie ins Internet gehen. Laufend kommen neue Viren in Umlauf. Erneuern Sie deshalb regelmässig die Virus-Definitionsdateien. Tun Sie das wenn möglich täglich oder nach einer automatischen Benachrichtigung durch den Hersteller der Anti-Virus-Software.

Halten Sie Ihr Betriebssystem, den Browser mit seinen Plugins und das E-Mail-Programm immer auf dem neusten Stand, indem Sie regelmässig Service Packs und Sicherheits-Updates installieren.

Bleiben Sie wachsam, denn auch die beste Anti-Virus-Software kann nie einen hundertprozentigen Schutz bieten. Öffnen Sie Mailbeilagen nie unüberlegt und sichern Sie Ihre wichtigsten Daten regelmässig.

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