Diese Geheimnisse verbergen sich im aktuellen Bond-Streifen «Spectre»

Keiner hat die Welt öfter gerettet als er. Aber noch nie wurde für eine Mission von James Bond so viel Geld ausgegeben: «Spectre» hat sagenhafte 350 Millionen Dollar gekostet. Und das sind weitere fünf verrückte Facts zum teuersten Bond-Streifen aller Zeiten, der dieses Wochenende auf Teleclub läuft.

James Bond: Spectre
Nicht nur der Anzug ist teuer: «Spectre» hat 350 Millionen Dollar gekostet.
  • Einmaliges Opening: Die Eröffnungssequenz von «Spectre» gehört zum aufwändigsten, was je im Digital-TV zu sehen war. Die Einstellung zeigt die Feierlichkeiten am «Dia de los Muertos» in Mexiko und dauert mehrere Minuten – ohne einen einzigen sichtbaren Schnitt. Zu sehen sind 1500 Statisten in aufwändigen Masken. Jede Person musste an den insgesamt zehn Drehtagen je drei Stunden lang geschminkt werden.
  • Eigensinniges Wetter: Am ersten Drehtag in Marokko hat ein riesiger Sandsturm die Regie übernommen und die Dreharbeiten für einen Tag stillgelegt. Später, in den österreichischen Alpen, war der Schnee das grosse Problem – davon hatte es nämlich viel zu wenig. Die Crew musste 400 Tonnen Kunstschnee produzieren, damit die geplante Verfolgungsjagd im Schnee stattfinden konnte.
  • Explosiver Weltrekord: Special-Effects-Mann Chris Corbould durfte insgesamt 24 Millionen Dollar in die Luft jagen. So viel wurde für die Explosionen in «Spectre» ausgegeben. Und eine davon hat es als grösste Explosion der Filmgeschichte ins «Guinnessbuch der Rekorde» geschafft. Corbould ist so besessen von seinem Job, dass er nicht mehr reisen kann, ohne sich vorzustellen, die Gebäude seiner Urlaubsländer für einen Bond-Film in die Luft zu sprengen.
  • Ehrgeiziger Star: Bond-Darsteller Daniel Craig musste während der Dreharbeiten für «Spectre» besonders leiden. Er habe sich «fast täglich» verletzt, wie er sagt. Bei einer spektakulären Verfolgungsszene in Rom zog er sich eine Kopfwunde zu und bei einer Kampfszene im Studio in London verletzte er sich so stark am Knie, dass er operiert werden musste und einige Tage ausfiel. Bei einem Film, der 350 Millionen Dollar verschlungen hat, ein teures Bobo!
  • Erfolgreiche Melodie: Der Titelsong «Writings On The Wall» von Sam Smith erhielt durchzogene Kritiken. Aber ihm ist etwas gelungen, was noch kein Bond-Song vorher geschafft hat: Er kletterte auf Platz 1 der UK-Charts. In der Schweiz hat er es bis auf Platz 5 der Hitparade geschafft.

«Spectre», Samstag, 18.3.2017, 20.15 Uhr auf Teleclub Star