Die Zukunft der Kommunikation beginnt

Abschaltung ISDN- und Analogtelefonie

Beschreiten Sie gemeinsam mit uns den Weg in eine neue Ära der Telefonie

Sind Sie als Unternehmen gerüstet für die Zukunft der Telefonie? Per Ende 2017 wird Swisscom die bewährten Analog- und ISDN-Telefonanschlüsse abschalten, doch Sie können dieser grundlegenden Änderung entspannt entgegensehen: Denn Business Sunrise bietet Ihnen die Wahl, ob Sie Ihre bisherige Telefonanlage dank unseren attraktiven Lösungen auch nach dem 1. Januar 2018 weiternutzen wollen oder ob Sie auf die neueste State-of-the-Art-Technologie umsteigen möchten. Mit Business Sunrise bleiben Sie in jedem Fall stets zeitgemäss verbunden und bestens auf die neue Ära der Kommunikation vorbereitet.

All IP: Alle Fragen - alle Antworten
Das traditionelle Festnetz (analog, ISDN) wird per 31.12.2017 in der ganzen Schweiz abgeschaltet. All IP kommt, ein einheitliches Netzwerk der nächsten Generation für jede Form von Kommunikation und Datenaustausch. Was heisst das für die Unternehmen?

Technologie

  • IP ist die Abkürzung für «Internet Protocol». Es ist eine technische Vereinbarung für den Datenaustausch im Internet. Die Verbindung zwischen den Gesprächsteilnehmern ist dabei nur noch an den Endpunkten, das heisst vom Kunden bis zum ersten Vermittlungspunkt des Anbieters, als feste, physikalische Anschlussleitung aufgebaut. Die Verbindung zwischen den Vermittlungsstellen der Anbieter ist dagegen nicht mehr fest aufgebaut. Die Daten werden innerhalb des Netzes über den am besten verfügbaren Weg übertragen. Damit die Daten am Ende wieder zusammenfinden, werden Regeln wie z. B. das «Internet Protocol» benötigt. Das IP selbst umfasst wiederum rund 500 verschiedene Netzwerkprotokolle. Häufig spricht man auch von TCP/IP-Protokollen. Sie bilden das Fundament der Netzkommunikation.
  • Nein. Die Netze von Sunrise sind nicht gleichzusetzen mit dem öffentlichen Internet. Es sind private Datennetze, die öffentlich nicht zugänglich sind.
  • Ganz einfach ausgedrückt: Das Gesprochene wird laufend in Datenpakete verpackt. Das Internetprotokoll versieht diese Datenpakete mit «Zustellanweisungen» und schickt sie über die Anschlussleitung hinaus ins Netzwerk. Dort sucht ein Paket sich selbständig seinen Weg zum Empfänger (Server) – stets auf der besten Route. Dadurch wird die Datenübertragung via IP viel zuverlässiger als die herkömmliche, an eine feste Verbindung gebundene Übermittlung. Fällt ein Datenweg zum Ziel aus – was aus vielen technischen Gründen geschehen kann –, sucht sich das Paket automatisch eine andere Route durch das Netz.
  • Nichts. Die Technologie ist schon mehr als 30 Jahre alt. Sie ist heute ausgereift. Sunrise überträgt bereits seit Jahren Sprache ausschliesslich über private Datennetze, das heisst über IP. Die meisten der in den vergangenen Jahren neu aufgeschalteten Sprachanschlüsse nutzen bereits diese Technologie. Nur alte Services, die auf Swisscom-Anschlüssen basieren, müssen umgeschaltet werden. Die heute genutzte technische Infrastruktur (Verkabelung, Router usw.) bietet Ihnen eine dem bisherigen Festnetz vergleichbare oder sogar noch bessere Sprachqualität.
  • Wörtlich «Stimme (Voice) über IP». Also ganz einfach das Telefonieren per Internetprotokoll, kurz VoIP. Sprachübertragungen erfolgen nach Abschaltung des traditionellen Festnetzes durch die Swisscom innerhalb der Schweiz nur noch per VoIP.
  • Das ist das technische Kürzel für die alte Generation des Festnetzes: Time-Division Multiplexing bezeichnet das Verfahren, wie mehrere direkte Verbindungen oder Leitungen zwischen zwei Teilnehmern permanent offen gehalten werden. Auf diese Weise können mehrere Gespräche gleichzeitig geführt werden.
  • Das «Session Initiation Protocol» regelt im Hintergrund – bevor das Freizeichen ertönt – den Verbindungsaufbau zwischen zwei Endgeräten oder der Telefoniesoftware zweier Gesprächsteilnehmer. Kunden wählen wie gewohnt eine Telefonnummer.
  • Dabei handelt es sich um eine technische Regelung für den kontinuierlichen Transport von Audio- und Videodaten. Es garantiert, dass die Stimme beim Telefonieren störungsfrei und in guter Qualität übertragen wird.
  • Das klassische Telefonnetz, das innerhalb der Schweiz Ende 2017 abgeschaltet wird. Am Beginn seiner Entwicklung war kein Gespräch mehr möglich, wenn eine Leitung zwischen zwei Telefonapparaten getrennt wurde. Später entstanden Telefonzentralen, in denen das «Fräulein vom Amt» die Verbindungen manuell durch Umstecken aufbaute. Im ausgehenden 19. Jahrhundert verbreiteten sich automatische Zentralen im Telefonnetz.
  • Bisher waren vor allem bei klassischen Telekomprovidern Telekommunikationsnetze im Einsatz, die auf dem Prinzip beruhten, eine feste Verbindung zwischen zwei Teilnehmern aufzubauen. Mit dem Next Generation Network (NGN) ändert sich das. Das NGN ist die neue einheitliche Netzwerkinfrastruktur aller Telekommunikationsanbieter in der Schweiz. Es ist das All-IP-Netzwerk. Es vereinheitlicht die gesamte Infrastruktur auf der Basis der IP-Technologie, ist paketvermittelnd und nicht mehr an eine feste Verbindung oder Leitung gebunden. Die Datenpakete suchen sich über ihre Adressinformationen selbständig den Weg durch das Netz. Sunrise nutzt diese moderne Technologie bereits seit Jahren.
  • Natürlich: Das Integrated Services Digital Network (ISDN) ist ein digitales Netz. Es arbeitet aber im Grundsatz gleich wie das klassische analoge Netz, das heisst, es muss immer eine direkte Verbindung zwischen den Gesprächsteilnehmern aufgebaut werden. Der Unterschied ist, dass die Sprachsignale digital übertragen werden. Mit dem Abschalten des klassischen Festnetzes ist ISDN ebenso passé wie die analoge Telefonie.

Abschaltung

  • Swisscom schaltet das klassische Telefonnetz per 31.12.2017 ab. Alle bestehenden analogen und ISDN-Anschlüsse müssen bis zu diesem Zeitpunkt auf IP umgewandelt werden.
  • Sunrise überträgt bereits seit Jahren Sprache über private Datennetze, das heisst über IP. Die meisten der in den vergangenen Jahren neu aufgeschalteten Sprachanschlüsse nutzen bereits diese Technologie. Auch dann, wenn die Telefonanlage mit einer ISDN-Schnittstelle (Interface) angeschlossen ist. Nur alte Services, die auf Swisscom-Anschlüssen (Preselection, Access Rebilling) basieren, müssen umgeschaltet werden.
  • Grundsätzlich nichts. Nur «unter der Motorhaube» werden Änderungen gemacht. Diese führen dazu, dass Sie Ihre Telefonanlage neu am Internetrouter oder einem VoIP-Gateway anstecken und nicht mehr an der klassischen Telefonsteckdose.
  • Ja. Mit Ausnahme von Wählscheibentelefonen. Sunrise setzt bereits heute Anschlussprodukte mit VoIP ein – ohne das konventionelle Festnetz. Vor Ort besteht somit bereits ein VoIP-Anschluss. Dieser kann mit den bestehenden Geräten oder mit einer cloudbasierten Telefonlösung verbunden werden. Bestehende ISDN-Telefonanlagen werden über ein VoIP-Gateway an das IP-Netz angeschlossen. Moderne IP-Telefonanlagen werden direkt mit dem IP-Netz verbunden.
  • Das ist eine Technik, mit der eine IP-basierte Telefonanlage mit nur einem Zugangsaccount viele Rufnummern verwalten kann. Beim herkömmlichen Verfahren braucht jedes Endgerät für eine Rufnummer einen eigenen Account mit Benutzername und Passwort. Die Technik wurde entwickelt, um Telefonanlagen leichter an das All-IP-Netzwerk anschliessen zu können.
  • Nein. Sie müssen diese gegen IP-Telefonapparate oder gegen eine reine Softwarelösung zum Telefonieren am PC austauschen.
  • Ja, Sie können Ihre ISDN-Telefonanlage an einem Business voice direct Anschluss weiter nutzen, bis sie ihr Lebensende erreicht hat. Der Business voice direct Anschluss ist ein moderner VoIP-Anschluss. Zum Anschluss Ihrer ISDN-Telefonanlage nutzen wir ein VoIP-Gateway mit einem entsprechenden ISDN-Interface.
  • Nein. Alte analoge Telefonanlagen müssen Sie ersetzen. Idealerweise gegen eine durch Sunrise gemanagte Business cloud PBX.
  • Nein. Die Rufnummern bleiben erhalten und werden auch weiterhin für Neuanschlüsse und Erweiterungen vergeben. Bestehende Rufnummern können bei einem Wechsel des Anbieters zu Sunrise portiert werden. Dadurch sind Sie wie gewohnt für Ihre Kunden erreichbar.
  • Nein. Modem-Anwendungen wurden für das klassische Telefonnetz konstruiert und arbeiten mit akustischen Signalen, nicht mit IP-Daten. Sunrise empfiehlt Ihnen, rasch mit dem Lieferanten Ihrer Anwendung Kontakt aufzunehmen.
  • Der Betrieb eines klassischen Faxgerätes ist über einen IP-Analog-Konverter weiterhin möglich. Allerdings verliert der Faxservice damit an Zuverlässigkeit. Sunrise empfiehlt, den «Error Correction Mode» beim Faxgerät auszuschalten und die Übertragungsgeschwindigkeit auf maximal 9600 bps zu reduzieren.
  • Nein, Lifttelefone nutzen heute ausschliesslich konventionelle, analoge Anschlüsse. Der Wechsel auf ein mobilfunkbasiertes System empfiehlt sich. Diese werden von allen führenden Liftherstellern angeboten. Solche Anschlüsse können redundant über mehrere mobile Basisstationen ausgelegt werden. Die Inhouse-Abdeckung kann Sunrise mit GSM-Repeatern optimieren.
  • Wenn diese über Analog- oder ISDN-Anschlüsse Alarme übermitteln, müssen Sie nach einer anderen Lösung suchen. Die Alarmanlagenhersteller haben mehrere im Angebot. Noch sicherer und besser als die alten Lösungen sind Alarmanlagen, die Festnetz-IP und Mobilfunk im Übertragungsweg kombinieren. Analog-IP-Konverter sind nicht zu empfehlen, da diese nicht zuverlässig funktionieren.
  • Wenn die Kasse eine Anbindung über das Internet (WLAN, LAN) unterstützt, dann ja. Rein ISDN-basierte Systeme sollten jetzt ausgetauscht werden.
  • Das stimmt. Es hat seinen Zweck erfüllt. Doch die Ansprüche an ein Telekommunikationsnetz haben sich seit der Erfindung der Telefonie im ausgehenden 19. Jahrhundert massiv verändert. Eine Sprachverbindung aufzubauen, genügt nicht mehr. Das Netz muss sehr viele verschiedene Funktionen kostengünstig anbieten. Nutzer wollen ihre Prozesse beschleunigen, ihre Abläufe optimieren und Informationen miteinander verknüpfen, ohne auf ihre Quelle zu achten: eine Audioaufzeichnung mit einem Wordfile, eine Videokonferenz mit einer Excel-Datei oder E-Mail mit dem Anrufbeantworter. Sie wollen überall arbeiten, verfügbar sein und ihre persönliche Telefonzentrale auf dem Smartphone mit sich führen. All IP verbindet alle diese Ansprüche zu einem Ganzen – das Unternehmen, Mitarbeitende und alle Menschen weiterbringt. Nicht zuletzt auch die Wirtschaft: All IP gilt als Voraussetzung für die Digitalisierung der Schweizer Wirtschaft und Industrie 4.0.

Im Einsatz

  • Alle von Sunrise angebotenen VoIP-Lösungen basieren auf dem Prinzip der Telefonnummern. Im Gegensatz zur klassischen Telefonie sind diese Rufnummern jedoch nicht mehr an einen physischen Standort gebunden. Sie lassen sich mit einem beliebigen internetfähigen Endgerät mit VoIP-Software nutzen. So ist man überall in der Schweiz erreichbar und kann von überall aus unter dieser Nummer Anrufe tätigen.
  • Im Prinzip ein Mikrofon, Lautsprecher oder ein Headset. Und die entsprechende Software. Und eine Telefonnummer.
  • Pro gleichzeitig geführtem Telefongespräch rechnen wir mit einer Bandbreite von 100 kbit/s Up- und Download. Das heisst, bei 500 Gesprächen, die aus demselben Netzwerk gleichzeitig nach extern geführt werden, beträgt die benötigte Bandbreite rund 5.0 Mbit/s (symmetrisch). Die Bandbreite ist für die meisten Internet-Anschlüsse somit nicht das Problem, wichtiger ist die Servicequalität, die Quality of Service. Die Voice-Datenpakete brauchen bildhaft gesprochen «Vorfahrt» im Netzwerk. Vom Anrufer bis zum Angerufenen.
  • Anders als herkömmliche Telefonanlagen (oft auch PBX genannt) bestehen Cloud-Telefonanlagen nicht aus Hardware, die vor Ort installiert wird. Die Business cloud PBX sind Server, die in den Rechenzentren von Sunrise platziert sind. Auf diesen Servern wird für Sie Ihre eigene Telefonanlage virtuell mit all Ihren Telefonnummern und Funktionen eingerichtet. Die Business cloud PBX von Sunrise besteht aus drei Teilen: der virtuellen Telefonanlage selbst mit den Rufnummern und dem Preisplan, der Anbindung des Kundenstandorts über einen Internetanschluss (wenn immer möglich mit Quality of Service) und der Integration der Business cloud PBX selbst in das Kundennetzwerk.
  • Sie müssen keine Investitionen in teure Anlagen tätigen. IP-Systeme sind skalierbar, flexibel und mit Hilfe von Software können Arbeitsabläufe beschleunigt, mehrere Kommunikationskanäle miteinander verbunden werden. Während einer Videokonferenz können Sie beispielsweise mit den Kollegen an einem Dokument arbeiten. Ihre Telefonnummer ist nicht mehr mit einem bestimmten Endgerät an einem Standort oder einem Netzwerk verbunden. Sondern mit Ihnen. Den grössten Nutzen aus einer durchgehenden IP-Kommunikation ziehen Sie nach einer Beratung durch die IP- und Geschäftsprozessspezialisten von Sunrise.
  • Räumen Sie auf mit Ihrer historisch gewachsenen Telekommunikationsinfrastruktur. Dank IP können Sie diese vereinfachen und die Kosten senken. All IP bietet zudem die Chance, Ihre Produktivität zu verbessern, etwa mit der Senkung von Leeranrufen oder der Integration von Telefonie und Videokonferenzen in Workflows. Die Spezialisten von Sunrise beraten Sie gerne.

Sicherheit

  • Gegenfrage: Wie sicher ist die klassische Telefonie? Abhören ist relativ einfach, das kennen Sie bestimmt aus Spionagefilmen. In der IP-Telefonie gibt es wesentlich mehr technische Möglichkeiten, den Datenstrom vor Mitlauschern zu verstecken. Verschlüsselung ist nur eine davon. Unter dem Strich ist Internettelefonie genauso sicher, wie es ihre Anwendung verlangt. Die Grundsicherheit ist bereits hoch. Mit entsprechenden Investitionen und technischem Aufwand kann die Sicherheit der Gespräche, beispielsweise bei Banken und Anwaltskanzleien, weiter erhöht werden. Damit werden die Gespräche sicherer als bei herkömmlichen Telefonanschlüssen.

    Bei Sunrise wird der Telefonverkehr zudem nicht über das öffentliche Internet, sondern über ein privates Netz (IP-VPN) verschickt. Ein solches IP-VPN ist selbst durch entsprechende Infrastrukturen vor Angriffen von aussen geschützt.
  • Offen und ehrlich: Jede ICT-Infrastruktur kann angegriffen werden. Cloud-Telefonanlagen laufen aber in den hoch gesicherten Rechenzentren von Sunrise. Diese sind sicherheitszertifiziert. Sie entsprechen den höchsten Standards, den auch Banken verlangen. Zusätzlich wird die Cloud-Telefonanlage generell überwacht. Bei auffälligen Abweichungen vom üblichen Telefonieverhalten wird die Anlage gesperrt und Sie werden informiert.
  • Technisch ja. Ausser die Datenströme sind verschlüsselt, laufen standortübergreifend über gesicherte Verbindungen (z. B. VPN). Es ist aber nicht allein eine technische Frage: Vertrauen wird durch eine unternehmensweite Sicherheitsrichtline aufgebaut.
  • Solange Mitarbeitende ihre Passwörter auf Post-its schreiben oder ohne nachzudenken Dropbox-Links verschicken, ist die IP-Telefonie wohl die geringste Sorge. Zumal sie mit technischen Mitteln sehr sicher aufgebaut werden kann.
  • Mit der Auswahl sicherer Geräte. Sie sollten den neuesten WLAN-Sicherheitsstandards entsprechen (WP2, IEEE 802.11i). Aktivieren Sie Funktionen für Authentifizierung und Verschlüsselung. Nur so ist sichergestellt, dass sich kein unberechtigter Nutzer im IP-Netz verbirgt. Eine spezielle VoIP-Firewall identifiziert ungewöhnliche Anrufmuster und schlägt Alarm, wenn sie einen Angriff vermutet. Nutzen Sie für Ihr VoIP-System eine separate Internetverbindung. VPN (Virtual Private Networks) bieten eine hohe Sicherheit. Dabei handelt es sich um eine Technologie zum Aufbau eines nicht einsehbaren Datenstroms zwischen Empfänger und Sender. Schliesslich gilt auch für VoIP derselbe Grundsatz wie für jedes Computersystem: Installieren Sie stets die aktuelle Antimalware-Software und halten Sie sämtliche Systeme auf dem neuesten Stand.
  • Analoge und ISDN-Anschlüsse im klassischen Festnetz werden aus dem Netz mit Strom versorgt (Amts-Fernspeisung). Bei IP-Telefonie funktioniert das nicht, denn Strom lässt sich nicht in Datenpakete verpacken … Um Ausfälle zu verhindern, brauchen IP-Telefonanlagen und der Internetrouter eine leistungsfähige und sichere Notstromversorgung, etwa mittels Notstromaggregaten oder USV-Lösungen.
  • Dann funktioniert auch das Telefon nicht mehr. Dafür funktioniert das All-IP-Netz von Sunrise nach wie vor. Somit können Anrufe aufs Handy umgeleitet werden. Grundsätzlich: Geschäftskritische Internetanschlüsse sollten stets redundant ausgelegt sein. Wenn etwa das IP-Festnetz ausfällt, sollte eine automatische Umschaltung auf das Mobilfunknetz oder auf einen anderen Provider erfolgen.