Internet Sicherheit: So bewegst du dich sicher durchs Netz

E-Banking, Shoppen, Chatten – Surfen im Netz gehört in den meisten Haushalten zum Alltag: Solche Internetreisen hinterlassen Spuren – Wir verraten dir, wie du deine persönlichen Daten im Internet schützt und die Sicherheit im Internet für dich und deine Familie erhöhst.

January 1, 1970 . Temps de lecture: 3 minutes

Wie kann ich sicher surfen? 7 Tipps für mehr Sicherheit im Netz

Bei der täglichen Nutzung des Internets hinterlässt du einen grossen digitalen Fussabdruck. Überall, wo du drauf klickst, einkaufst oder mitmachst, gibst du persönliche Daten wie Wohnort, E-Mail-Adressen oder Namen von dir preis. Dabei besteht das Risiko, schädliche Malware und Viren einzufangen oder gar Opfer einer Cyber-Attacke zu werden. Um die Sicherheit beim Surfen zu erhöhen, lohnen sich ein paar Tipps:

  1. Verwende für deine Online-Konti verschiedene und vor allem lange Passwörter: Ein Passwort sollte mindestens 12 Zeichen lang sein und Sonderzeichen und Zahlen beinhalten.

  2. Vorsicht vor Phishing: Öffne keine E-Mail-Anhänge von unbekannten Absendern und lies E-Mails aufmerksam. Mittlerweile erscheinen Phishing E-Mails, die sich für eine spezifische Firma wie Logistikunternehmen oder Banken ausgeben, auf den ersten Blick täuschend echt. In unserem Artikel über Phishing findest du heraus, wie du Phishing E-Mails erkennst.

  3. Mach einmal die Woche ein Backup deiner wichtigsten Daten und speichere sie am besten auf einem externen Medium wie einem USB-Stick oder direkt in deiner Dropbox.

  4. Achte bei Zahlungsabwicklungen immer auf eine sichere Internetverbindung.

  5. Schütze dich vor Malware: Viren und Trojaner sind kleine Programme, die an deinem Computer Schaden anrichten. Dagegen schützt man sich am besten mit einem Virenschutzprogramm. Dennoch solltest du nichts herunterladen, was von einem unbekannten Absender kommt. Spam-E-Mails, welche Gewinnspiele und Geldgewinne anpreisen, solltest du am besten direkt ungeöffnet löschen.

  6. Achte darauf, regelmässige Updates in deinem Browser zu machen, um immer die aktuellste Version des Browsers zu verwenden. Empfehlenswert sind die neuesten Updates von Chrome, Safari, Edge oder Firefox.

  7. Nutze technischen Schutz für deine Internetsicherheit wie zum Beispiel das UPC Internet Security Package. Damit schlägst du mehrere Fliegen mit einer Klappe: der Virenschutz bewahrt deine Geräte vor Viren und Spyware, der integrierte Browser- und Banking-Schutz ermöglicht dir sorgenfreies Online-Shopping und Erledigen von Bankgeschäften und mit dem Familienmanager kannst du Grenzen für die Gerätenutzung der Kinder setzen.

Wie kann ich anonym surfen?

Wenn du anonym surfst, kannst du deine Spuren im Internet etwas reduzieren. Dazu kannst du in deinem Browser den Inkognito Modus öffnen oder direkt eine anonyme Suchmaschine verwenden, um zu verhindern, dass deine Daten beim Surfen von den Website gesammelt werden. Unter Google Chrome etwa führt der Inkognito-Modus allerdings lediglich dazu, dass der Browserverlauf und in Webseiten eingegebene Informationen nicht gespeichert werden. Dadurch lässt sich beispielsweise verhindern, dass nachfolgende Nutzer auf Anhieb sehen können, welche Websites man besucht hat

Das Öffnen eines privaten Fensters ist ganz einfach. Für die Browser Google Chrome und Safari haben wir für dich eine kleine Anleitung zusammengestellt:

So verwendest du den Inkognito-Modus im Google Chrome Browser

Klicke auf das Drei-Punkte-Menu rechts oben in deinem Browserfenster und klicke auf “Neues Inkognito Fenster”. Nun öffnet sich ein neues Fenster und zeigt dir den privaten Modus an:

So verwendest du den Inkognito-Modus im Safari Browser

Beim Safari Browser funktioniert die Aktivierung von einem privaten Fenster ganz ähnlich. Klicke in deiner Menüleiste oben links auf “Ablage” und folge dann auf “Neues privates Fenster”. Schon öffnet sich ein Fenster im Inkognito-Modus und du kannst anonym surfen.

Und wie sieht es mit Internetsicherheit für Kinder aus?

Kinder und Jugendliche wachsen heutzutage mit dem Internet auf und sind schon von klein auf mit digitalen Geräten bewandt. Um zu verhindern, dass die Kleinen auf unerwünschten Websites landen, solltest du vorab mit ihnen über die Gefahren im Internet sprechen. Vereinbare am besten Regeln, wann und wie oft sie im Netz surfen dürfen und achte darauf, dass andere Freizeitbeschäftigungen nicht vernachlässigt werden. 

Um das Internet kindersicher zu machen, kannst du auch eine Filtersoftware installieren, welche Websites blockiert, die für eine voreingestellte Altersstufe als ungeeignet eingeschätzt werden.

Mehr Informationen bekommst du bei letsfamily.ch. Der Online-Ratgeber für Familien und werdende Eltern führt in seinem Magazin weitere Tipps zum Thema Internetsicherheit für Kinder auf.

Beim Surfen mitdenken

Letztendlich gilt es auch, mit gesundem Menschenverstand an die Sache heranzugehen: Jede und jeder muss selbst entscheiden, inwiefern Daten im Internet preisgegeben werden dürfen. Wichtig ist, dass du dir bewusst bist, welchen Fussabdruck du im Netz hinterlässt und wie du damit umgehst. 

Umfassenden Schutz bekommst du mit unserer Internet Security: Die UPC Internet Security ist eine komplette Online-Sicherheitslösung, die deinen Computer vor Viren und allen Arten von böswilligen Angriffen bewahrt und deine Daten beim Online-Shopping und E-Banking schützt. Das Security Package beinhaltet ausserdem einen Gerätefinder, mit welchem du dein Android- oder iOS-Gerät lokalisieren sowie per Fernzugriff auch sperren oder löschen kannst, falls du es verlierst.