So schützen Sie Ihre Kinder im Internet

Internet und Smartphones gehören heute zum Grosswerden wie aufgeschürfte Knie und Liebeskummer. In den modernen Kommunikationstechnologien liegen Chancen und Risiken. So ist es für Eltern oft schwer, gute Richtlinien für ihre Kids festzulegen.

Kaspersky Safe Kids
Schon von klein auf sind Kinder von Tablets und Smartphones fasziniert. Aber nicht alle Inhalte sind auch für sie geeignet.

Mit viel Nostalgie erinnern wir uns daran, wie wir unseren Schwarm über das Festnetztelefon erreichen wollten. Der Nervenkitzel: Vielleicht nimmt ja der Vater oder die Mutter ab. In der Freizeit knipsten wir Fotos im Passbildautomaten und verteilten sie durch Poesiealben im Freundeskreis.

Diese Tage sind spätestens seit der Einführung des Smartphones passé. Heute navigieren wir nicht mit Kopf und Karte, sondern mit dem Smartphone, und vertreiben uns Arbeitspausen mit Snapchat und Face Swaps. Das mobile Internet ist unser ständiger Begleiter. 

Mit zehn halten viele Kinder das erste eigene Smartphone in den Händen

Unsere Kinder sind nicht anders als wir. Schon Primarschüler schauen YouTube-Videos, texten Ihren Freunden oder surfen im Internet. Mit zehn halten viele Kinder das erste eigene Smartphone in den Händen.

Eltern wissen, dass es sich mit der digitalen Welt ähnlich verhält wie mit dem Alkohol. Unsere Kids werden ihre eigenen Erfahrungen machen, ob wir wollen oder nicht.

Praktisch, aber nicht ungefährlich

Im Gegensatz zu jugendlichen Alkoholexzessen lässt sich der frühen Nutzung von Internet und Apps einiges abgewinnen. Kinder lernen spielerisch Technologien kennen, die sie in der Schule und im Berufsalltag brauchen werden. Und alles ist einfacher, wenn das Kind erreichbar ist. Abholzeiten, Gitarrenunterricht und Alltagsprobleme lassen sich flexibel koordinieren und lösen.

Verantwortungsvolle Eltern setzen sich aber auch mit den Schattenseiten der digitalen Welt auseinander. Der Dschungel von Websites und Apps ist schwer überschaubar. Und nicht alle interessanten Inhalte und Kontaktmöglichkeiten sind in den Kindheitsjahren geeignet.

Wie in der Grossstadt lauern auch online hinter vielen Ecken Gefahren. Ausserdem steht fest, dass sich Heranwachsende nicht nur online entwickeln sollen, sondern auch in der realen Welt.

Die Lösung von Sunrise

Da Vertrauen gut, aber beizeiten auch ein wenig Kontrolle nötig ist, vertreibt Sunrise neu die Kinderschutzlösung Kaspersky Safe Kids. Die Software lässt sich auf dem Computer oder Smartphone des Kindes installieren und über ein Cockpit steuern. So ist es einfach, erotische Inhalte oder bestimmte Websites und Apps zu sperren. Auch die erlaubten Nutzungszeiten lassen sich definieren.

Eltern können individuell festlegen, welche Beschränkungen gelten sollen. Die Möglichkeiten gehen so weit, dass sogar kontrolliert werden kann, mit wem Kinder Kontakt haben oder ob sie vom normalen Schulweg abkommen. Sunrise Mobilekunden testen einen Monat gratis, ob Safe Kids ihren Erziehungsvorstellungen entspricht.