Darauf sollten Sie bei «Passengers» achten

Film-Nerds wissen: Mit dem richtigen Geheimwissen macht das Filmeschauen viel mehr Spass. Diese fünf Trivia sollten Sie sich nicht entgehen lassen.

Passengers
Chris Pratt und Jennifer Lawrence geben laut zahlreichen Filmkritikern ein gutes Screen-Paar ab.
  • Schon die Filmposter gaben einen Hinweis darauf, dass auf der Reise durchs Weltall nicht alles glatt gehen würde. Unterhalb des Namens „Passengers“ versteckte sich ein Code: drei Punkte, drei Striche, drei Punkte – das Morsezeichen für den Hilferuf „SOS“.

  • Wenn Ihnen diese Stimme des Raumschiffs Avalon bekannt vorkommt, dann waren Sie wahrscheinlich schon einmal in London. Die Sprecherin Emma Clarke ist nämlich auch eine der berühmten „Mind the Gap“-Stimmen in der Londoner U-Bahn.

  • Als der Titelheld, gespielt von Chris Pratt, den Computer nach dem Ziel der Reise fragt, antwortet der Computer, dass das Ziel der Reise im Bhakti-System liege. Ein Bhakti-System ist uns heute noch nicht bekannt, aber im Hinduismus bedeutet es „Hingabe an Gott“.

  • Das kreiselähnliche Design des Raumschiffs Avalon wurde unter anderem vom Magazin „Wired“ hoch gelobt. Laut dem Bühnenbildner Guy Hendrix Dias war die Inspiration dafür der Ahornsame, der wie ein kleiner Helikopter durch die Luft zwirbelt.

  • Jennifer Lawrence spielt die Schriftstellerin Aurora. Der Name ist eine Referenz auf einen Disneyfilm aus dem Jahr 1959, der einen weiteren Hinweis auf die Handlung des Films liefert. Denn es geht um Disneys „Sleeping Beauty“, zu Deutsch „Dornröschen“. 

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