House of Cards Staffel 4 der Erfolgsserie: Wie im echten Leben

Er ist hungrig nach Macht und zu allem fähig. Man müsste ihn hassen, aber er hat viele Fans. Der Mann will US-Präsident werden - Und heisst nicht Donald Trump.

House of Cards: Serie Staffel 4 der Erfolgsserie
House of Cards: Staffel 4 der Erfolgsserie

Er könne Amerika verändern, sagt Frankie Underwood. Der Satz klingt bei ihm wie eine Drohung. Die Parallelen zwischen dem US-Wahlkampf und den Geschehnissen in «House of Cards» sind fast beängstigend. Im Fernsehen wird der Unbeirrbare tatsächlich US-Präsident. Im November wissen wir, ob auch dieses Serienkapitel wahr wird. Vor wenigen Tagen feierte die vierte Staffel im US-Fernsehprogramm Premiere; Präsident Underwood kämpft jetzt um Stimmen für seine zweite Amtszeit. Der mächtigste Fan von «House of Cards» weiss, wie sich das anfühlt: Barack Obama ist so begeistert von der Serie, dass er sich Gerüchten zufolge schon vor der Ausstrahlung eine Kopie der neusten Staffel hat zukommen lassen. Mit knapp 60 Millionen Dollar pro Staffel gehört «House of Cards» zu den teuersten Serien überhaupt. Ganz nach dem Motto von Präsident Underwood: «Anything for America!».

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Trailer: House of Cards - Staffel 4 der Erfolgsserie